VFC im Jahr 2017 - Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Diskussionen rund um die erste Männer-Mannschaft sowie den Verein als solches.

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VFC im Jahr 2017 - Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Beitragvon Scream » Mo 29. Mai 2017, 21:01

Bezeichnender als ein Gegenüberstellung von der Rede von Eric Holtschke vor dem Spiel und dem letzten Heimspiel gegen Merseburg kann man die diesjährige Saison nicht bewerten. Klar ist es eine gebrauchte Saison, aber was kommt als Nächstes? Ich bin ehrlich gesagt nicht wirklich optimistisch...

Der Blick zurück: Geile Kulisse bei Chemie Leipzig

"Wenn Spiele in der Oberliga nur immer so schön wären: Fast 3.000 Zuschauer, darunter 100 mitgereiste Fans aus Plauen, zwei brutal starke Teams mit leichten Vorteilen für die BSG Chemie Leipzig und dazu eine romantische Bruchbude von Stadion. Das klingt wie ein Fußballspiel aus dem Bilderbuch, und das war es auch. Unsere Spieler mussten sich sicher erst an die grün-weiße Wand von BSG Chemie Leipzig zu Beginn des Spieles gewöhnen, doch nach einer starken Ballbesitzphase für Leipzig kamen wir dann immer besser ins Spiel. Dafür belohnten wir uns mit dem zwischenzeitlichen Ausgleichstreffer zum 1:1, der dann doch auch etwas überraschend kam. Egal! Eine Unachtsamkeit und ein daraus resultierender Ballverlust gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit führte zu einer Kontersituation der Chemiker in ihrem eigenen Stadion und damit zur 2:1-Führung. Danach musste unser Trainer Nico Quade hinten öffnen, das Spiel verlagerte sich zunehmend in die Hälfte der Leipziger, doch wir konnten in dieser Spielphase unsere Überlegenheit leider nicht in klare Torchancen ummünzen, während wir hinten das Glück hatten, dass Chemie beste Chancen versiebte. Respekt an unsere Elf für dieses starken Auftritt und Glückwunsch an die BSG zum Sieg. Solch eine kontinuierliche Leistung über mehrere Spiele hinweg sollte am Ende zum Aufstieg reichen!"

Der Blick voraus: Wir sind wieder an der Reihe zu punkten

"Nach einer Durststrecke von vier Niederlagen in Folge sehe ich unsere Mannschaft nun wieder an der Reihe, das letzte Heimspiel der Saison am Sonntag gegen Merseburg zu gewinnen. Auch wenn der Gegner mit drei Punkten mehr auf dem Konto vor uns in der Tabelle steht, müssen wir über mannschaftliche Geschlossenheit den Weg zum Sieg ebnen. Jeder muss für den anderen einstehen. Auch wenn ich weiß, dass wir aktuell ein Problem auf der Stürmerposition haben, so sollte es uns doch gelingen, dass auch ein anderer Spieler mal den Ball in das Netz schießt. Ein Tor für uns würde ja reichen, wenn es uns gelingt, hinten die null zu halten. Gern würde ich zum Saisonabschluss im Vogtlandstadion aber auch ein Fußballfest mit vielen Toren und einem Sieg für uns sehen. Nichtdestotrotz kennen wir die Lücken im Kader, an deren wir derzeit schon mit Hochdruck für die neue Saison arbeiten, um den Fans und Sponsoren eine noch stabilere und noch durchschlagskräftigere Mannschaft präsentieren zu können, die das Zeug dazu hat, oben mitzuspielen. Doch die Spieler müssen allesamt in unser Budget passen, denn das hat oberste Priorität. Wir werden keine unkalkulierbaren Risiken eingehen. Ich freue mich auf Sonntag, um mit euch gemeinsam ein hoffentlich interessantes Fußballspiel bei Sonnenschein und einem Becher Bier in unserem wunderschönen Vogtlandstadion sehen zu können. Bitte erscheint zahlreich, die Mannschaft hat es sich verdient!"
Das Reh springt hoch, das Reh springt weit, wieso auch nicht es hat ja Zeit.
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Re: VFC im Jahr 2017 - Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Beitragvon gunman » Mi 31. Mai 2017, 15:04

Da klafft ein Riesenloch. Fast jede Truppe ,die im VS aufläuft. spielt einen besseren Ball. Eklatante technische Fehler in allen Mannschaftsteilen und wenig taktisches Verständnis für die Laufwege der Mitspieler sind an der Tagesordnung.
Da wird sinnlos gedribbelt, wo schnell gespielt werden muß in den Raum. Und da, wo mal gedribbelt werden muß (Strafraum) traut man sich nicht und spielt eine chaotischen finalen Pass ins Aus gegenüber. Die Hälfte rennt offenbar mit Flausen durch die Gegend, irgendwann mal 3. Liga zu spielen. Dabei ist man nicht besser als der momentane Tabellenplatz. Die Rahmenbedingungen sind bescheiden. Ich bin auch ratlos, was sich da ändern könnte. Wir bräuchten mindestens 4-5 RL-taugliche Spieler, um den Bock umzustossen. Derzeit fehlen die komplett bei uns. Es ist eben amateurhaft, mehr nicht. :roll: :roll: :roll: :roll:
Wenn das so weiter geht, gräbt der erfolgreichere Handball weiter Potenzial ab. Und das ist verdammt ernst zu nehmen von den Verantwortlichen. :oops:
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Re: VFC im Jahr 2017 - Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Beitragvon gunman » So 4. Jun 2017, 10:29

Die Chemie aus Leutzsch hat es eindrucksvoll vorgemacht. Aber es hat sehr lange gedauert und die kamen von ganz unten. Wir haben eigentlich bestens die Kurve gekriegt nach der Insolvenz. Der Laden hat sich stabilisiert dank der Klassearbeit des Vorstandes/AR und der Sponsoren und jetzt sollte mal wieder gemeinsam der Gang hochgeschaltet werden. Die letzte Saison sollte kritisch durchleuchtet werden, Taktiksysteme und Spielertypen hinterfragt und neu angegriffen werden. Wer es nicht kapiert, sich nicht mannschaftsdienlich einbringt, sitzt auf der Bank bzw. macht Platz für junge hungrige Typen aus der zweiten Mannschaft. Wenn hier kein Aufbruch signalisiert wird, sitzen nur noch 200 Rentner im Herbst im Stadion. Dass es funktionieren kann, wenn Leistung da ist, zeigen die Zwickauer. Attacke!!! 8-)
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Re: VFC im Jahr 2017 - Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Beitragvon Franco_Corriere » So 4. Jun 2017, 14:47

Apropos "junge hungringe Spieler aus der Zweiten"

Die Zweite Mannschaft führt aktuell die Tabelle der Landesklasse West mit drei Punkten Vorsprung vor Handwerk Rabenstein (58 Punkte) an. Um Meister zu werden müssen jedoch noch zwei Spiele erfolgreich absolviert werden. Am kommenden Sonntag muss die Mannschaft zum SV Tanne Thalheim (11.6.) und am am 18.6. empfängt man zu Hause im Vogtlandstadion den VfL Hohenstein-Ernstthal II (Drittplatzierter, 55 Punkte). An diesem Tag findet auch das Saisonabschlussfest aller VFC-Mannschaften im statt. Die Mannschaft würde sich über eine Unterstützung zahlreicher Fans freuen.
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Re: VFC im Jahr 2017 - Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Beitragvon Franco_Corriere » So 4. Jun 2017, 18:34

...den Aufall von Hauck, Varnhagen und Schindler hat man aus meiner Sicht sehr deutlich gemerkt.

Auch gestern in Brandenburg waren wir optisch - wie so oft - das bessere Team. Machen aber (wieder) keine Tore. Brandenburg wird zwei Mal durch Kopfbälle gefährlich und macht die Dinger.
Mittlerweile ist es wie verhext. Es gab in Halbzeit zwei bis drei Situationen, in denen der Ball "normalerweise" irgendwann mal im Tor landen MUSS. Eine richtige Seuche. Es fehlt auch etwas das Glück - leider schon seit März! Das zermürbt. Letztendlich ist es egal, wie du spielst, wenn du ein Tor mehr als der Gegner machst. Wenn du ordenlich spielst und keine Tore machst, dann ist das umso besch***ener.

@gunman: Chemie hat es eindrucksvoll vorgemacht. Aus meiner Sicht ist das Erfolgsrezept von Chemie vor allem die Geschlossenheit und der Zusammenhalt des Vereins. Da hat nicht nur die erste Mannschaft etwas vollbracht, sondern auch ein ganzer Verein mit viel Engagement und Leidenschaft draufhin gearbeitet. Zwischenzeitlich gab es sogar einen Rückschlag als man 12/13 nochmal aus der Landesliga abstieg. Trotzdem blieben die Leute dabei. Ja, sechs Niederlagen in Folge sind große Sch***e, aber wenn ich gestern bei Facebook lese, dass manche schon wieder zweifeln, ob sie kommende Saison eine Dauerkarte kaufen bzw. kaufen, wenn sie 50 % Rabatt bekommen. Mag sein, dass das erstmal der spontane Frust ist. Hier muss man aber mal ernsthaft fragen, ob das Umfeld in Plauen für ein Wiedererstarken des Fußballs im Vogtlandstadion bereit ist. Chemie und auch Zwickau haben aus meiner Sicht die Konsolidierung und den Sprung in die RL geschafft, weil es viele Leute im und im Umfeld des Vereins gab, die wieder erfolgreichen Fußball wollten und sich nach ihren persönlichem Möglichkeiten (wie auch immer das aussehen mag) dafür eingesetzt haben. In Plauen sind das noch zu wenige, die sich da engagieren, obwohl deutlich mehr Potenzial da ist. Paar Dinge sind aus meiner Sicht wichtig. Die schrecklichen Ereignisse der letzten Jahre mahnend im Hinterkopf zu behalten und jetzt zukunftsorientiert mit vielen kleinen Schritten am Verein zu arbeiten. Konstruktiv mit Rückschlägen umgehen - nicht gleich wieder alles in Frage stellen und sich sehr aktiv beteiligen. Damit hatten die erfolgreichen Vereine doch alle zu kämpfen.
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Re: VFC im Jahr 2017 - Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Beitragvon vogtlandlibero » Di 6. Jun 2017, 11:20

Zu den Beiträgen von gunman und Franco Corriere, die ich sehr gut und weitsichtig finde, auch von mir einige Anmerkungen.
Ende der letzten Spielzeit waren alle froh, dass die Saison zu Ende war. Nur 19 Punkte in der Rückrunde und bald kommt eine ganz neue Mannschaft. Es wird alles besser, so war der Tenor von sehr vielen hier im Verein. Die alte Mannschaft, nicht oberligatauglich, kann endlich abgelöst werden. Mit dabei solche Leute wie Thönelt, Dartsch und Schindler, also Spieler, die sich in einer ganz schwierigen Zeit zum VFC bekannten.

Als alter Plauen Fan muss ich mich schon wundern was zum Beispiel mit einem Spieler wie Falk Schindler in der letzten Saison so veranstaltet wurde. Noch im Sommer schrieb Frau Göll an einem Testspielwochenende: "Hut ab vor Falk Schindler, der mit 37 Jahren am Samstag 60 Minuten und in Glauchau über die vollen 90 Minuten auf dem Platz stand und bei dem Landesligisten die beste Leistung aller VFC Kicker bot." Keine 3 Monate später machte Schindler sein letztes Spiel in der Startelf des VFC. Bis dahin erzielte er 3 Tore und bereitete 4 vor. Eine Woche später saß er auf der Bank. Eine Einwechslung erfolgte nicht. Über die Gründe wurden die Fans, wohl nicht mal er selbst, nicht informiert. Das neue Kalenderjahr ist schnell erzählt. Ab Februar entschied der Verein, dass Schindler zusätzlich die B-Jugend trainiert. Dafür wird er vom Training der ersten Mannschaft freigestellt. Das er trotzdem zweimal in der zweiten Mannschaft spielte und zwei Monate später in der ersten Mannschaft eingewechselt wurde ist zumindest ohne Training nicht sehr verantwortungsvoll.

Was passierte ist bekannt, eine schwere Verletzung. Sowohl in der Presse als auch in jeder Spielvorschau wurde darauf verwiesen das Schindler verletzt ist und somit der Mannschaft viel Erfahrung fehlt. Für den aussortierten Falk muss sich das immer wie Hohn angehört haben.

Nun frage ich mich, wie soll das Ganze weitergehen? Gunman, Du sagst das Taktiksysteme hinterfragt werden sollen. Wäre da nicht Schindler genau der richtige Mann. Sollte er nicht vielleicht ins Trainerteam mit ganz konkreten Aufgaben integriert werden. Bei allen Mannschaften die er bisher trainierte wird von seiner Handschrift gesprochen.

Ich finde die Mannschaft der Rückrunde nicht so schlecht, dass sie nur 17 Punkte erkämpfen konnte, also 2 weniger als im letztes Jahr.

Man muss die richtigen Schlüsse ziehen. Wir dürfen gespannt sein und wir sollten Leute, die ihr Herz an den VFC vergeben haben nicht völlig vor den Kopf stoßen, sondern sie so integrieren, dass sie dem Verein maximal helfen können. Es wäre zu unser aller Freude und mehr Erfolge und mehr Zuschauer würden uns allen gut tun.
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Re: VFC im Jahr 2017 - Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Beitragvon gunman » Do 8. Jun 2017, 15:05

Natürlich sitzt man als Zuschauer höher auf der Tribüne und sieht das Spielfeld, die Raumaufteilung, die Laufwege anders als der Trainer am Spielfeldrand. Als Trainer würde ich das in der Nachbereitung aber
knallhart auswerten und jeden, der permanent aus meinem System ausbricht, abmahnen am bewegten Bild. Nur so änderst du etwas.
Immer, wenn wir konsequent über die Außen und schnell gespielt haben, sahen wir gut aus und hatten unsere Chancen. Immer, wenn in die Mitte abgebogen wurde, rannten wir uns fest. Da kannst du als Zuschauer aus-
flippen, wenn du dann dieses Gedaddel siehst, wo die Bälle auf drei Meter laufend verloren gehen und der Gegner mit 2-3 Zügen vor unserem Tor auftaucht und es klappert im Kasten. Mag sein, dass ich etwas übertreibe,
aber man sollte mal drüber nachdenken. Falk ist unser bester Spieler des Jahrzehnts und könnte mit seiner Erfahrung die Trainer sicherlich unterstützen. Manchmal ist eine andere Sicht ganz nützlich. Bitte keine Kompetenz-
rangelei und helft euch gegenseitig! 8-)
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Re: VFC im Jahr 2017 - Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Beitragvon gunman » So 20. Aug 2017, 10:18

Am Sonnabend sind leider die alten Strickmuster wieder sichtbar geworden. Warum bei der Fülle an individueller Klasse?
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Re: VFC im Jahr 2017 - Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Beitragvon Der Ulmer » Fr 1. Sep 2017, 07:39

Hallo Fangemeinde,

ich weiß nicht, ob das hier am richtigen Platze ist, aber mich beschäftigt etwas, was mich richtig, richtig wütend und traurig macht.
Heute habe ich folgendes gelesen:

"Ein Umstand, der reihum für Fassungslosigkeit und Kopfschütteln sorgte, trübte allerdings etwas seine Glücksgefühle: Der VFC Plauen als Betreiber des Vogtlandstadions stellte nicht nur erstmals keine Mannschaft, vom Verein ließ sich auch kein einziger offizieller Vertreter sehen. Ein klassisches Eigentor vor den Augen zahlreicher aktueller und potenzieller Sponsoren."

Das ist ein Auszug des Artikels: "3000 lassen das Stadion brodeln", erschienen am 01.09.21017 in der Freien Presse, hier der Link:
https://www.freiepresse.de/SPORT/LOKALS ... 989358.php

Wenn das stimmen sollte:
Ist das unser Ernst? (uns=wir als Verein)
Da veranstaltet einer unserer Sponsoren, die Volksbank Vogtland eG, die größte Laufveranstaltung in der Region, wählt dazu unser Stadion als Veranstaltungsort aus und dann diese Zeilen?
Ok, die "Erste" hatte ein Vorbereitungsspiel. Und der Rest des Kaders?
Und jetzt das aus meiner Sicht Traurigere:
Es war nicht einer vor Ort, der eine Funktion im Verein hat? Dann gab es also weder (wenigstens) ein paar Begrüßungsworte vom Verein (...Willkommen in unserem "VFC-Wohnzimmer"...sind stolz, dass unser Sponsor diese Veranstaltung bei uns austrägt....allen Firmen viel Erfolg... usw.), als auch keine Unterstützung bei der Durchführung?
Das alles vor den Augen von 200 Firmen?
Kann sich hier vllt. jemand von Euch dazu äußern bzw. seine Meinung kundtun? Oder bin ich der Einzige, dem das einfach nicht runter geht.

Mit einem unverständlichen Kopfschütteln,

Euer Ulmer VFC-Fan Jörschi
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Re: VFC im Jahr 2017 - Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Beitragvon gunman » Fr 1. Sep 2017, 10:36

Ist mir heute auch verwundernd aufgestossen in der FP. Der VA hat nichts geschrieben. :roll:
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